Der Hof des Landgasthofs im goldenen Abendlicht
Wappen des Landgasthofs Vogelbauer

Am Ende bleiben nur die schönen Momente.

Gehobene Küche mit bayerischer Seele, in einem alten Bauernhof in Neufahrn bei Egling. Seit 2024 mit Christian Spörl als Gastgeber und Koch.

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4,8 von 5 · über 250 Bewertungen auf Google„Gehobene aber nicht abgehobene Küche.“ B. S.

Vom Kuhstall zum Restaurant

Der Vogelbauer hat eine lange Geschichte. Für Christian steckt sie bis heute in den Wänden.

Hausschild mit der Jahreszahl 1970

1970

Ein stattlicher Hof

Der Vogelbauer war ein großer Bauernhof. Aus dem Kuhstall wird ein Restaurant, und seitdem wird hier auf hohem Niveau gekocht.

Helle Gaststube mit Holzdecke und Wappen

2019

Mit sehr viel Liebe

Der Hof wird kernsaniert. Die dunklen Hölzer der Siebziger werden sandgestrahlt, die Stuben bekommen ihr helles, warmes Gesicht.

Handgemaltes Wappen des Vogelbauer an der Wand der Stube

In der Stube

Das Wappen des Hauses

Der Doppeladler mit dem bayerischen Rautenschild hängt handgemalt in der Stube. Er ist das Zeichen des Vogelbauer und findet sich auch auf der Visitenkarte wieder.

Christian Spörl im Hof des Vogelbauer

2024

Ein neues Kapitel

Christian Spörl übernimmt. „Ich bin morgens aufgewacht und habe es einfach gespürt. So eine Chance bekommt man nur einmal.“

Der Landgasthof Vogelbauer in Neufahrn bei Egling

Heute

Am Ende bleiben die schönen Momente

Ein Landgasthof in Neufahrn bei Egling, in dem gehobene Küche und bayerische Gastlichkeit zusammenkommen.

„Der Vogelbauer ist für mich Leidenschaft und beste Qualität.“

Christian Spörl, Gastgeber und Koch

Die Liebe zum Kochen hat Christian von seiner Mutter und seiner Großmutter, in einer Großfamilie, die Haustür an Haustür wohnte. Die Ausbildung folgte im Hotel Eibsee unterhalb der Zugspitze, bei einem Küchenchef, der ihm gezeigt hat, wie Kochen mit Herz geht.

Danach Murnau am Staffelsee, Nürnberg, Jahre als Mietkoch und Privatkoch. Zehn Jahre führte er mit seiner Frau einen Laden für Essig, Öl, Spirituosen und Wein nahe dem Viktualienmarkt. Die Balsamicos und Öle von damals stehen heute in der Vogelbauer-Küche.

Am Anfang steht immer ein gutes Produkt.

So viel wie möglich kommt aus der Region, der Fisch zum Beispiel aus Tölz. Was es hier nicht gibt, holen wir dort, wo es am besten ist: Meeresfisch, Fleisch aus Argentinien.

Die Jus wird aus Knochen und Röstgemüse angesetzt und braucht ihre Zeit. In die Rotweinsauce kommt der Wein, den wir auch im Glas servieren. Bayerische Klassiker und feine Küche stehen dabei gleichberechtigt auf der Karte.

Zur Speisekarte
Platte mit Fingerfood auf Jakobsmuscheln und Austernschalen
Frisch gezapftes Bier mit Blumen auf dem Tisch
  • Kalbsfilet im Pistazienmantel mit Rotweinjus, Kirschen und Rosenkohl
  • Sashimi von der Lachsforelle mit Sesam, Forellenkaviar und Avocadocreme
  • Gebeizte Lachsforelle auf Avocado und Rotkraut mit Senfkaviar
  • Vorspeise mit Gurke, Kräutercreme und roter Sauce
  • Fingerfood auf Muscheln mit Garnelen, Tatar und Ziegenkäse

Am Hoftisch gefragt

Wir haben Christian an einem Sommernachmittag in den Hof gesetzt und ihm Fragen gestellt. Die Antworten gibt er selbst.

Alle Antworten zum Nachlesen↓
Wie ist der Vogelbauer entstanden?
Der Vogelbauer ist 1970 entstanden. Damals war er ein Bauernhof, ein richtig großer Hof, und der Kuhstall wurde zum Restaurant umgebaut. Seitdem gibt es hier eine Gourmetküche, bis heute.
Wie bist du zum Kochen gekommen?
Zum Kochen bin ich durch meine Familie gekommen, durch meine Mama und meine Oma. Wir sind eine Großfamilie und haben Haustür an Haustür gelebt. Da musste man früh lernen, selbstständig zu sein, damit alles funktioniert. Ich durfte den beiden regelmäßig über die Schulter schauen, und so habe ich meine Leidenschaft fürs Kochen entdeckt und weiterentwickelt.
Was ist der Vogelbauer für dich?
Der Vogelbauer ist für mich Leidenschaft und beste Qualität. Damit ist eigentlich alles gesagt.
Was hat dieser Ort, das andere nicht haben?
Dieser Ort ist für mich besonders, weil in ihm Geschichte steckt. Hier haben schon großartige Köche gekocht, und das spürt man bis heute in den Wänden: die Qualität und die Leidenschaft für das Essen und für die Produkte. Wenn man abends draußen sitzt und die Sonne untergeht, hat das etwas Magisches, etwas Schönes, Entspanntes und Beruhigendes. Das bringt mich immer wieder zur Ruhe. Wenn die Küche geputzt ist und ich noch den Rest des Sonnenuntergangs genießen kann, ist das einfach magisch.
Was steckt hinter eurem Leitspruch?
Unser Leitspruch „Denn am Ende bleiben nur die schönen Momente“ ist die Essenz dessen, was wir hier schaffen möchten. Wenn man irgendwann auf sein Leben zurückblickt, vielleicht sogar ganz am Ende, erinnert man sich nur an die schönen Momente. Genau diese Momente wollen wir hier schaffen.
Wer ist im Vogelbauer willkommen?
Bei uns im Vogelbauer ist jeder willkommen, der eine gute Zeit haben möchte. Was zählt, ist der Moment, und der soll einfach schön sein.
Wie ist euer Team entstanden?
Ob man an Zufälle glaubt oder nicht: Das hier war wirklich einer. Es war ein großes Geschenk, dass unser Team innerhalb von zwei Wochen stand. Ich kannte die Leute nicht, und sie kannten mich nicht. Alles beruhte auf Vertrauen, und so haben wir uns gemeinsam eingearbeitet.
Wie wichtig ist dir gute Qualität?
Produkte von guter Qualität sind für uns die Grundvoraussetzung für unsere Arbeit. Ein kleines Beispiel: Für Rotweinreduktionen und Rotweinsoßen setzen wir zuerst eine Jus aus Knochen und Röstgemüse an, und das ist ein ziemlich langer Prozess. Für die Reduktion verwenden wir dann dieselben Weine, die wir auch unseren Gästen ausschenken. Wenn man weiß, dass man ein gutes Produkt hat, kann man kaum etwas falsch machen. Das macht das Leben in der Küche leichter.
Wie entstehen eure Event-Ideen?
Die Ideen für unsere Events entstehen zum Teil im Gespräch mit Gästen. Da fragt zum Beispiel eine größere Gruppe, ob wir einmal einen reinen Fischabend machen können. Manche Events entstehen auch einfach aus Lust daran, etwas Neues zu veranstalten. Das Farbenmenü zum Beispiel ist so entstanden: Ich habe es einmal in Nürnberg gemacht, und es hat mich sehr inspiriert. Ein Künstler zeigt dir ein Bild, und du versuchst, es in seinem Stil nachzukochen. So ergänzen sich Künstler und Koch, und es entsteht etwas Schönes. Am Ende geht es um Kunst und Genuss, und beides kommt bei diesem Event zusammen.
Was schätzt du an Jan?
An Jan schätze ich vor allem seine Zuverlässigkeit und seine Kreativität. Auch Dinge, die ich mir vielleicht nicht vorstellen kann, zieht er konsequent durch.
Der Hof in der Abenddämmerung
Die Terrasse mit ersten Lichtern
Der beleuchtete Gastgarten zur blauen Stunde

Wenn man hier abends sitzt,die Küche ist geputzt,und man genießt noch den restlichen Sonnenuntergang,das hat was Magisches.

Christian Spörl

Dann wird es gemütlich in der Stube.

Harfe, Ziehharmonika und Kerzenlicht. Hochzeiten mit fast hundert Gästen. Ein Cooking Together, bei dem plötzlich die ganze Küche voller Menschen stand.

Manche Ideen bringen die Gäste mit. Andere entstehen aus Lust am Ausprobieren, wie das Farbenmenü: Ein Künstler zeigt ein Bild, und die Küche kocht es nach.

Die nächsten Abende

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Auch ohne besonderen Anlass

Zum Mittagessen, auf ein Glas im Gastgarten oder für das ganze Menü: Zu unseren Öffnungszeiten sind Sie jederzeit herzlich willkommen.

Mittwoch
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Samstag & Sonntag
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Innerhalb von zwei Wochen stand das Team.

Zu Beginn kannte man sich kaum. Viele im Team kommen aus anderen Berufen und sind mit ganzem Herzen dabei. Das gemeinsame Ziel ist jeden Tag dasselbe: dass jeder Gast glücklich nach Hause geht.

In der Küche steht Jan an Christians Seite. Christian nennt ihn einen kreativen Freigeist, der durchzieht, was er sich vornimmt.

„Wir hatten in diesem kleinen Örtchen im Gasthof eher mit „gut Bürgerlich“ gerechnet … jedoch war es tatsächlich gehobene Küche.“
S. G., August 2026
  • „Stoff-Servietten (1A gebügelt und gefaltet), wunderbar angewärmte Teller, interessante Weinkarte, Gruß aus der Küche.“
    G. M., September 2025
  • „Christian hat uns bei der Planung im Vorfeld bestens unterstützt und an dem Tag hat alles reibungslos geklappt.“
    J. B., April 2026
  • „Der Aperitif zum Sonnenuntergang war der perfekte Start, das Essen hervorragend und die Atmosphäre einfach zum Wohlfühlen.“
    T. S., Mai 2026
  • „Wir kamen mit zwei Kindern, die eigentlich immer Sonderwünsche haben, das alles war kein Problem.“
    L. S., Oktober 2025
  • „Eine hervorragende Küche, sehr freundlicher und vorausschauender Service, Preis/Leistung absolut stimmig.“
    N. G., Mai 2026
  • „Highlight und ein „Must“ für Nachspeisenliebhaber ist der Kaiserschmarrn.“
    G., Februar 2025
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Wörtliche Auszüge aus Bewertungen auf Google, gekürzt. Wir prüfen nicht, ob die Verfasser bei uns zu Gast waren.

Bei uns sind Sie willkommen, so wie Sie sind.

Ob im Anzug oder ganz entspannt, für ein Glas im Gastgarten oder das ganze Menü: Wer einen schönen Abend verbringen möchte, ist bei uns richtig.

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Anfahrt

Schanzenstraße 4
82544 Neufahrn bei Egling